Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen

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Verwaltungswirtinnen/ Verwaltungswirte (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) als Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d) für die Dienstorte Leipzig, Bonn, Gießen und Hannover (20201328_0002)

Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist die für die Bundesfernstraßenverwaltung zuständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Das Fernstraßen-Bundesamt sucht für das Referat S 1 – „Straßenrecht, Straßenverkehrsrecht“ in der Abteilung S „Straßenrecht/Aufsicht, unbefristet, mehrere

Verwaltungswirtinnen/ Verwaltungswirte (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) als Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d)

Der Dienstort ist Leipzig, Bonn, Gießen oder Hannover.
Mit der Reform der Auftragsverwaltung werden ab dem 01.01.2021 die Bundesautobahnen nicht mehr in der Auftragsverwaltung, sondern in der Bundesverwaltung geführt. Mit dem Fernstraßen-Bundesamt (FBA) ist eine neue Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zum 01.10.2018 errichtet worden, welche im hoheitlichen Bereich der Bundesfernstraßenverwaltung eng mit dem BMVI, der ebenfalls neu gegründeten Autobahn GmbH und mit den Ländern zusammenarbeiten wird. Das FBA hat seinen Hauptsitz in Leipzig sowie drei Standorte in Bonn, Gießen und Hannover.

Bewerbungsfrist 25. August 2020
Arbeitsbeginn sobald möglich
Arbeitszeit Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart unbefristet
Laufbahn gehobener Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschäftigte / Beamte

Arbeitsort

Bezeichnung: Fernstraßen-Bundesamt
Ort: Leipzig
PLZ: 04103
Bundesland: Sachsen

Ihre Aufgaben

Genehmigungen und Stellungnahmen im Sinne des §9 Bundesfernstraßengesetz (FStrG)

  • eigenständige Bearbeitung von Anträgen im Bereich der Anbauverbots- und Anbaubeschränkungszone an Bundesfernstraßen
  • Bearbeiten von Widersprüchen
  • Ansprechpartner/in für die technischen geprägten Bereiche im FBA für straßenrechtliche und die damit in Zusammenhang stehenden verwaltungsrechtlichen und –praktischen Fragestellungen
  • Mitwirkung an der Rechtssetzung für straßenrechtliche Fragestellungen (straßenrechtliche Grundsätze, Gesetze, sonstige Vorschriften, Nutzungs-, Werbungs- und andere Richtlinien)
  • Durchführung von Ordnungswidrigkeitenverfahren bei Verstößen gegen das FStrG

Grundsatzarbeit und Fachaufsicht

  • Hinwirken auf eine bundeseinheitliche Rechtsanwendung, eine kontinuierliche Gesetzesfolgenkontrolle und eine Grundsatzausbildung
  • Entwicklung von Grundsätzen für die Anwendung der Vorschriften zum Anbaurecht zur Sicherung eines bundeseinheitlichen Standards

Ihr Profil

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Sie verfügen über ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium (FH-Diplom/Bachelor) in den Fachrichtungen öffentliche Verwaltung oder Verwaltungswissenschaft oder über eine abgeschlossene Fortbildung zur Verwaltungsfachwirtin/zum Verwaltungsfachwirt (Verwaltungslehrgang II) oder Sie sind Beamter/Beamtin (m/w/d) mit der Befähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst in vergleichbarer Fachrichtung.

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Hohe Flexibilität, die komplexe Situation und die besonderen organisatorischen Rahmenbedingungen beim Aufbau einer neuen Behörde differenziert zu erfassen, sowie eine positive Bereitschaft zur Aufgabenumsetzung auch bei (unvorhergesehen) geänderten Vorgaben und zur Verantwortungsübernahme für kurz- und mittelfristig erreichbare Lösungen
  • Fähigkeit, einen sachbezogenen Kommunikations- und Informationsfluss gegenüber beteiligten Personen und Gruppen aktiv zu fördern
  • Fähigkeit zur zielorientierten, verständlichen und adressatengerechten Darstellung von Sachverhalten durch sichere Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • Verhandlungs- und Überzeugungsfähigkeit zur Erreichung sachbezogener Ziele
  • Umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet des allgemeinen Verwaltungsrechts
  • Fachkenntnisse der einschlägigen straßenrechtlichen Vorschriften von Vorteil
  • Fachkenntnisse des Bußgeldverfahrens-, Verwaltungsverfahrens- und Verwaltungsprozessrechts von Vorteil
  • Verständnis für technische Sachverhalte und technische Bestimmungen
  • Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsorientierung

Unser Angebot

Die Dienstposten sind nach Entgeltgruppe E 11, Teil I der Anlage 1 des Tarifvertrags über die Entgeltordnung des Bundes bewertet.
Beamtinnen und Beamte werden in ihrem bisherigen Amt (max. Besoldungsgruppe A 12) nach einer vorhergehenden Abordnung versetzt.

Besondere Hinweise

Die Dienstposten sind grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten geeignet.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.
Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des §8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten.
Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 25.08.2020 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite:
http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV
Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.
Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Diplom-/Bachelorurkunde und –zeugnis, qualifizierte Arbeitszeugnisse zum Nachweis über Ihren beruflichen Werdegang bzw. dienstliche Beurteilungen) als Anlage in Ihr Kandidatenprofil hoch.
Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Studienabschluss mit Ausprägung der Abschlussnote und unter „Berufserfahrung“ die Arbeitgeber der letzten 3 Jahre inklusive des aktuellen Arbeitgebers.
Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender
Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter http://www.kmk.org/zab
Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung an, welchen der möglichen Dienstorte Leipzig, Bonn, Gießen oder Hannover Sie präferieren (Mehrfachnennung möglich).
Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner/in

Als Ansprechpartner steht Ihnen im Fernstraßen-Bundesamt für fachliche Fragen Herr Riedel unter der Telefonnummer 0341 49611-392 und für tarif- bzw. beamtenrechtliche Fragen Herr Neudeck unter der Telefonnummer 0341 49611-351 zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.fba.bund.de/jobs.

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