Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen

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Untersuchungsfachkraft (FH-Diplom/Bachelor) (m/w/d) (20192726_0002)

Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU; www.bsu-bund.de) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit Sitz in Hamburg. Zu unseren Aufgaben zählt insbesondere die Erfassung und Untersuchung von Seeunfällen, die weltweit an Bord oder unter Beteiligung von Schiffen unter deutscher Flagge oder innerhalb der deutschen Hoheitsgewässer bzw. der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone AWZ geschehen. Die BSU trägt aktiv dazu bei, die Sicherheit des Seeverkehrs sowie den Schutz des menschlichen Lebens auf See und der Meeresumwelt zu verbessern.
Als Arbeitgeber unterstützt die BSU insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten, Tele- oder mobiler Arbeit und attraktive Teilzeitmodelle. Ein umfangreiches und individuelles Fortbildungsangebot ist für uns selbstverständlich.

Die BSU sucht ab dem 01.05.2020, unbefristet, eine

Untersuchungsfachkraft (FH-Diplom/Bachelor) (m/w/d)

Der Dienstort ist Hamburg.

Bewerbungsfrist 7. Februar 2020
Arbeitsbeginn 01.05.2020
Arbeitszeit Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart unbefristet
Laufbahn gehobener Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschäftigte / Beamte

Arbeitsort

Bezeichnung: Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung Hamburg
Ort: Hamburg
PLZ: 20359
Bundesland: Hamburg

Ihre Aufgaben

  • Durchführung der Unfalluntersuchung und Rekonstruierung des Unfallgeschehens anhand der zur Verfügung stehenden bzw. zu ermittelnden Informationen
  • Abschließende Feststellung der Ursachen des Unfalles bzw. des Vorkommnisses, ggf. unter Hinzuziehung von Gutachtern
  • Erstellung der Untersuchungsberichte und Sicherheitsempfehlungen
  • Teilnahme an internationalen Zusammenkünften von Seeunfalluntersuchungsbehörden und bei internationalen Workshops
  • Grundsatzarbeit zur Verbesserung der Sicherheit des Seeverkehrs, einschließlich des menschlichen Lebens auf See und der Meeresumwelt
  • Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Vortragsveranstaltungen

Ihr Profil

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Abgeschlossenes Studium (FH-Diplom/Bachelor) des Schiffbaus, des Schiffsmaschinenbaus, der Schiffsbetriebstechnik/Anlagen- und Versorgungstechnik oder im Bereich Mechatronik
    oder
  • Laufbahnbefähigung für den gehobenen Polizei-, Polizeivollzugs- oder Kriminaldienst mit mehrjähriger Erfahrung in der Brandursachenermittlung
  • Englischkenntnisse mindestens der Niveaustufe B1 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Umfassende technische und betriebliche Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet des Seefahrtwesens
  • Fähigkeit und Bereitschaft zu sorgfältiger Arbeitsweise und systematischem sowie eigenverantwortlichem Handeln
  • Sicheres Auftreten und Entscheidungskompetenz
  • Gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Kommunikations-, Team- und Konfliktfähigkeit
  • Erfahrung im Umgang mit IT-Systemen
  • Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen im In- und Ausland und zur Ausübung von Rufbereitschaft. Die Dienstreisen sind in der Regel planbar und die Rufbereitschaften werden langfristig im Voraus festgelegt
  • Besitz der Fahrerlaubnis Klasse B (ein eigenes Fahrzeug ist nicht erforderlich)

Unser Angebot

Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 13 TVöD, soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft. Bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen besteht nach erfolgreicher Absolvierung der Probezeit grundsätzlich die Möglichkeit der Übernahme in ein Beamtenverhältnis.

Für Beamtinnen und Beamte ist der Dienstposten nach Besoldungsgruppe A 13g BBesG gereiht.

Besondere Hinweise

Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird jedoch ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Für alle Bewerberinnen und Bewerber ist insbesondere eine gesundheitliche Eignung nach ArbMedV (Höhentauglichkeit, Tropentauglichkeit, Atemschutz der Gruppe 2) notwendig.

Tarifbeschäftigte des Bundes werden darauf hingewiesen, dass der Dienstposten während der Erprobung nur vorübergehend übertragen wird und während der Erprobungszeit keine Höhergruppierung erfolgt, sondern, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, eine Zulage nach § 14 Abs. 3 TVöD bezahlt wird.

Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 07.02.2020 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Studienabschlusszeugnisse und -urkunden, qualifizierte Arbeitszeugnisse/Beurteilungen) als Anlage in Ihr Kandidatenprofil hoch.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Studienabschluss sowie Ihre Englisch- und IT-Kenntnisse mit Ausprägung. Unter „Berufserfahrung“ tragen Sie bitte die letzten bis zu 3 Arbeitgeber (inkl. des aktuellen Arbeitgebers) ein.

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter http://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner/in

Für fachliche Auskünfte steht Ihnen Herr Kaspera (Tel.: +49(0)40 3190-8300, E-Mail ulf.kaspera@bsh.de) zur Verfügung. Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Ritter (Tel.: +49(0)40 3190-8380, E-Mail petra.ritter@bsh.de).

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