Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen

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Ingenieurin / Ingenieur (FH-Diplom/Bachelor) (m/w/d) FR Vermessungswesen/Geoinformatik (20190839_0002)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Wir sind der maritime Dienstleister und damit Partner des Bundes für die Seeschifffahrt, den Umweltschutz auf See und Meeresnutzung.

Das BSH ist eine moderne, dynamische und zukunftsorientierte Behörde mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. An den drei Standorten in Hamburg, Rostock und Sülldorf sowie auf fünf eigenen Schiffen in Nord- und Ostsee bietet das BSH interessante Arbeitsplätze mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ein umfangreiches Fortbildungsangebot fördert die Entwicklung nach individuellem Bedarf. Dabei ermöglichen flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und attraktive Teilzeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das BSH fördert die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Es ist bestrebt, den Frauenanteil in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu erhöhen.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Abteilung "Nautische Hydrographie" (N), Referat "Seevermessung und Wracksuche" (N1), Sachgebiet "Geodätisch hydrographische Verfahren und Systeme" (N11), unbefristet, eine/einen

Ingenieurin / Ingenieur (Dipl.-Ing. (FH) / Bachelor) (m/w/d)

in der Fachrichtung Vermessungswesen oder Geoinformatik


Der Dienstort ist Rostock.

Bewerbungsfrist 22. Mai 2019
Arbeitsbeginn 01.07.2019
Arbeitszeit Vollzeit
Vertragsart unbefristet
Laufbahn gehobener Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschaeftigte

Arbeitsort

Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Ort: Rostock
PLZ: 18057
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Ihre Aufgaben

Das Sachgebiet N11 „Geodätisch-hydrographische Verfahren und Systeme“ ist zuständig für die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Grundlagen und Verfahren in der Seevermessung. Darüber hinaus ist es verantwortlich für die Planung und Beschaffung der Ausrüstung der Vermessungsschiffe sowie die Konzeption, Entwicklung und Beschaffung von Fachinformationstechnik. Das Aufgabengebiet des ausgeschriebenen Dienstpostens umfasst die Entwicklung, Implementation und Betreuung automatisierter Prozesse zur Verarbeitung von Geodaten in der Seevermessung.

  • Fortlaufende Recherche, Aufbereitung und Bewertung des aktuellen Stands der Wissenschaft zum Thema Geodätischer Raumbezug (mit Fokus auf maritime Anwendungen) und Geoinformationstechnologie
  • Konzeption, Aufbau und Weiterentwicklung einer Datenbank zur Bereitstellung von Geodaten
    in unterschiedlichen Bezugs-/Koordinatensystemen
  • Konzeption und Realisierung von Schnittstellen zur Datentransformation und -bereitstellung
  • Auswahl, Aufbereitung und Beschreibung von für unterschiedlichste BSH-Anwendungen relevanten geodätischen Raumbezugssystemen sowie den zugehörigen Transformationsvorschriften und Parametersätzen für eine konsistente, wechselseitige Abbildung
  • Konzeption, Entwicklung und Realisierung eines zentralen Koordinatentransformationsdienstes für das BSH
  • Fachliche Beratung hausinterner Geodatennutzer
  • Planung und Durchführung von Informations- und Schulungsmaßnahmen

Ihr Profil

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Abgeschlossene Hochschulbildung als Ingenieur/in der Fachrichtung Vermessungswesen oder Geoinformatik (Dipl.-Ing. (FH) / Bachelor) oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • oder eine Anerkennung als Sonstige/r Beschäftigte/r gemäß Entgeltordnung Bund mit gleichwertigen Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Englische Sprachkenntnisse der Niveaustufe B2 GER

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Umfangreiche Fachkenntnisse in der Geodäsie, Geoinformation und Hydrographie
  • Besondere Kompetenz im Bereich Geodätischer Raumbezug
  • Fundierte Fachkenntnisse in der GIS-Programmierung mit höheren Programmiersprachen
  • Versierte Fachkenntnisse in der Schnittstellenprogrammierung
  • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise sowie systematisches und eigenverantwortliches Handeln
  • Konzeptionelles Arbeiten
  • Gutes sprachliches und schriftliches Ausdrucksvermögen sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, auch in Belastungssituationen

Unser Angebot

Die Eingruppierung erfolgt vorbehaltlich der tariflichen Bewertung in Entgeltgruppe 11 / Entgeltgruppe 12 TVöD soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft. Änderungen bleiben vorbehalten.

Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 12 TVöD sofern die persönlichen Voraussetzungen und drei Jahre praktische Berufserfahrung vorliegen. Bei Nichterfüllung erfolgt die Eingruppierung in Entgeltgruppe 11 TVöD. Eine Höhergruppierung in die Entgeltgruppe 12 TVöD ist dann möglich, sobald drei Jahre praktische Berufserfahrung vorliegen. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft.

Tarifbeschäftigte des Bundes werden darauf hingewiesen, dass der Dienstposten während der Erprobung nur vorübergehend übertragen wird und während der Erprobungszeit keine Höhergruppierung erfolgt, sondern – wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – eine Zulage nach § 14 Abs. 3 TVöD bezahlt wird.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber und wurde entsprechend zertifiziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.beruf-und-familie.de .

Besondere Hinweise

Die Behörde unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir bieten unseren Beschäftigten individuelle Arbeitszeitabsprachen sowie Teil- und Gleitzeit, um die Vereinbarkeit von Berufs- und Familieninteressen zu berücksichtigen. Im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten kann alternierende Telearbeit vereinbart werden. Bei Betreuungsengpässen steht ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer zur Verfügung. Wir fördern aktiv die Gesundheit der Beschäftigten durch das Angebot an Sport- und Gesundheitsmaßnahmen. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung, auch während einer Elternzeit, erfolgt angepasst an den individuell festgestellten Bedarf.

Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten.

Die Auswahl erfolgt durch eine Kommission.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 22.05.2019 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Berufsabschlusszeugnisse und -urkunden bzw. Studienabschlusszeugnisse und -urkunden sowie qualifizierte Arbeitszeugnisse) als Anlage in Ihrem Kandidatenprofil hoch. Arbeitszeugnisse sind lückenlos vorzulegen, einschließlich eines aktuellen Zeugnisses, das nicht älter als 3 Jahre ist.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Berufs-/Studienabschluss mit Ausprägung.

Für Bachelorabschlüsse oder Masterabschlüsse an einer Fachhochschule ist zwingend ein Akkreditierungsnachweis des Studiengangs Ihrer Hochschule einzureichen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.akkreditierungsrat.de

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen ist der entsprechende Nachweis der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss vorzulegen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der ZAB unter http://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner/in

Für fachliche Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Westfeld (Tel.: +49(0)381 4563-602, E-Mail: patrick.westfeld@bsh.de) zur Verfügung. Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Erler (Tel.: +49(0)381 4563-734, E-Mail: ines.erler@bsh.de).

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