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Trainer/in für Schiffssicherheit (20180556_0002)

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist für die Unterhaltung, den Ausbau und den Neubau von Bundeswasserstraßen zuständig. Sie sorgt als Strompolizei- und Bauaufsichtsbehörde dafür, dass die Wasserstraßen befahrbar und die bundeseigenen Schifffahrtsanlagen und die Wasserstraßen sicher sind. Als Schifffahrtspolizeibehörde sorgt sie dafür, dass durch den Verkehr oder sonstige Nutzungen auf der Wasserstraße keine Gefahren für Mensch und Umwelt entstehen.

Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt sucht für das Trainingszentrum Maritime Schiffssicherheit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (TZMS-WSV) in Neustadt/Holstein zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, einen/eine

Trainer / Trainerin für Schiffssicherheit

Der Dienstort ist Neustadt/Holstein.
Referenzcode der Ausschreibung 20180556_0002

Bewerbungsfrist: 8. Juni 2018
Arbeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitszeit: Vollzeit
Vertragsart: unbefristet
Laufbahn: gehobener Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschaeftigte

Arbeitsort

Bezeichnung: Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Ort: Neustadt/Holstein
PLZ: 23730
Bundesland: Schleswig-Holstein

Aufgabengebiet

  • Eigenverantwortliche Aus- und Fortbildung von Trainingsteilnehmenden im Bereich der Schiffsbrandbekämpfung und der allgemeinen Schiffssicherheit nach dem internationalen Standard STCW, einschließlich der Vor- und Nachbereitung
  • Selbstständige Planung und Durchführung der theoretischen Trainings als Dozent / Dozentin am Standort des TZMS und der praktischen Trainings bei unseren Partnern, z.B. auf der Ausbildungshulk und in der Brandhalle des Einsatzausbildungszentrums Schadensabwehr (EAZS) der Marine in Neustadt/Holstein
  • Weiterentwicklung der einzelnen Trainingsinhalte in Zusammenarbeit mit den Kunden des TZMS
  • Unterstützende Tätigkeit für das Havariekommando bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung von externen Übungen mit Beobachterstatus für das TZMS. Diese Übungen finden nicht in Neustadt/Holstein statt.

Anforderungen

Zwingende Anforderungskriterien:

  • In Deutschland erworbener oder nach deutschem Recht anerkannter Fachhochschul- bzw. Bachelorabschluss der Fachrichtung / bzw. im Studiengang „Nautik“
  • mindestens das nautische Befähigungszeugnis „Erster Offizier“ (NEO) gem. § 29 Abs. 1 Nr. 2 Seeleute-Befähigungsverordnung (See-BV)
  • aktuell gültige Befähigungsnachweise nach STCW „Einführungs- und Sicherheitsgrundausbildung und Unterweisung für alle Seeleute“, „Rettungsbootsmann für Überlebensfahrzeuge und Bereitschaftsboote“ und „Fortschrittliche Brandbekämpfung“

Wichtige Anforderungskriterien:

  • gute Kenntnisse auf dem Gebiet der Schiffssicherheit im Allgemeinen und auf dem Gebiet der Feuerlöschtechnik und in der Handhabung von Rettungsmitteln im Speziellen
  • körperlichen Eignung nach dem arbeitsmedizinischen Grundsatz G26.3 (schwere Atemschutzgeräte)
  • sehr gute und verhandlungssichere Kenntnisse der Amtssprache Deutsch in Wort und Schrift
  • gute Kenntnisse in der Handhabung der gängigen DV-Anwendungsprogramme (MS Office)
  • Führerschein der Klasse 3 (alt) bzw. B (neu)
  • Gültige Nachweise über die Befähigung zum „Ersthelfer/in“ und zum Rettungsschwimmer/in „Silber“, ebenso eine feuerwehrtechnische Grundausbildung und eine Qualifikation in der Dozententätigkeit (bzw. die Bereitschaft und Befähigung diese Qualifikationen während der Probezeit zu erwerben)
  • körperliche Eignung
    - zum Retten von Lehrgangsteilnehmenden z. B. im Rahmen der Ausbildung in der Rettungstauchhalle, der Atemschutz-Übungsstrecke oder bei Einsatzübungen „Schiffsbrandbekämpfung“ unter Realbedingungen,
    - zum Tragen der für die Ausbildung erforderlichen Ausrüstungsgegenstände (z. B. Pulverlöscher, Atemschutzgeräte – bis ca. 20 kg)

Arbeitgeber-Leistungen

Die Vergütung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 10 Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes (TVEntgO Bund).

Besondere Hinweise

Frauen werden bei gleicher Qualifikation nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des Bundesgleichstellungsgesetzes wird hierbei Rechnung getragen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten wird begrüßt.

Die Auswahl erfolgt durch eine Auswahlkommission.

Bewerbungsverfahren

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, bewerben Sie sich bitte bis zum 08.06.2018 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Studienabschluss, Arbeitszeugnisse etc.) als Anlage in Ihrem Kandidatenprofil hoch.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren Studienabschluss und unter „Berufserfahrung“ alle Arbeitgeber.

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner

Fragen zum Aufgabenbereich: Herr Bause, Telefon: 04561 559-806 und Herr Dreier, Telefon: 0511 9115-2272

Tarifliche Fragen: Herr Geertz, Telefon: 0431 3394-6210