Navigation und Service

Bürosachbearbeiter/in in der Wasserstraßenüberwachung (20180070_0002)

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist für die Unterhaltung, den Ausbau und den Neubau von Bundeswasserstraßen zuständig. Sie sorgt als Strompolizei- und Bauaufsichtsbehörde dafür, dass die Wasserstraßen befahrbar und die bundeseigenen Schifffahrtsanlagen und die Wasserstraßen sicher sind. Als Schifffahrtspolizeibehörde sorgt sie dafür, dass durch den Verkehr oder sonstige Nutzungen auf der Wasserstraße keine Gefahren für Mensch und Umwelt entstehen.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lübeck sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für die Dauer der Maßnahme „Fehmarnbelt-Querung“ („FFBQ“), mindestens bis zum 31.12.2022, eine/n

Bürosachbearbeiterin / Bürosachbearbeiter
in der Wasserstraßenüberwachung

Der Dienstort ist Lübeck.
Referenzcode der Ausschreibung 20180070_0002

Bewerbungsfrist: 17. Februar 2018
Arbeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitszeit: Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart: befristet
Laufbahn: mittlerer Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschäftigte / Beamte

Arbeitsort

Bezeichnung: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lübeck
Ort: Lübeck
PLZ: 23566
Bundesland: Schleswig-Holstein

Aufgabengebiet

  • Mitwirken bei der Erarbeitung der strom- und schifffahrtspolizeilichen Genehmigungen im Zuge der Maßnahme „FFBQ“ inkl. der Kontrolle der Einhaltung dieser und für sonstige Maßnahmen
  • Beurteilung von bautechnischen Sachverhalten und Überwachung der Einhaltung von Bedingungen und Auflagen hinsichtlich des Planfeststellungsbeschlusses für die „FFBQ“
  • Überwachung der Maßnahme „FFBQ“ und Einhaltung von Auflagen bezüglich der Belange des WSA Lübeck bzw. der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung in Form von Begehungen und Abnahmen
  • Einholung von Fachbeiträgen anderer Aufgabengruppen (Nautik, Schifffahrtszeichen, Liegenschaften, Wasserbau)
  • Abgeben von strom- und schifffahrtspolizeilichen Stellungnahmen im Rahmen von Genehmigungsverfahren zu Kreuzungsbauwerken, unabhängig von der „FFBQ“
  • Vorbereitung von Fachbeiträgen, Stellungnahmen zu Belangen anderer Behörden

Anforderungen

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in (Bauwesen, Elektrotechnik, o.ä.) mit Verwaltungskenntnissen
  • Führerschein Klasse B, die Bereitschaft Dienstfahrzeuge zu führen sowie zu Außendiensttätigkeiten, auch auf Baustellen und Wasserfahrzeugen

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Allgemeine Fachkenntnisse zum Wasserbau und zur Schifffahrt
  • Umfassende bautechnische sowie allgemeine Verwaltungskenntnisse (VwVfg, BGB...)
  • Bereitschaft sich in weitere, umfangreiche Gesetzeswerke (z.B. Bundeswasserstraßengesetz, Naturschutzgesetz, Landeswassergesetze) einzuarbeiten
  • Anwenderkenntnisse im Bereich MS-Office
  • Sicheres mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Sicherer und loyaler Umgang mit Antragstellern und Behörden
  • Fähigkeit, Problemstellungen aus den verschiedenen Aufgabengebieten (Wasserbau, Schifffahrtszeichenwesen, Liegenschaftswesen, Schifffahrtswesen) zu erkennen
  • Eigeninitiative zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Handeln
  • Teamfähigkeit
  • Sorgfalt, Flexibilität und Belastbarkeit

Arbeitgeber-Leistungen

Die Eingruppierung erfolgt soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind, in die Entgeltgruppe 9a TVöD Bund. Für Beamte/innen ist der Dienstposten nach A 9 gereiht.

Besondere Hinweise

Das WSA bietet ein sehr abwechslungsreiches und anspruchsvolles Aufgabengebiet, einen attraktiven Arbeitsplatz mit verantwortungsvollen Aufgaben sowie eine bedarfsgerechte Aus- und Fortbildung.

Das WSA unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bietet den Beschäftigten individuelle Arbeitszeitabsprachen sowie Teil- und Gleitzeit, um die Vereinbarkeit von Berufs- und Familieninteressen zu berücksichtigen.

Der Dienstposten ist grundsätzlich auch zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Frauen werden verstärkt zur Bewerbung aufgefordert.

Frauen werden bei gleicher Qualifikation nach Maßgabe des § 8 BGleiG bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des Bundesgleichstellungsgesetzes wird hierbei Rechnung getragen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten wird begrüßt.

Die Auswahl erfolgt durch eine Auswahlkommission.

Bewerbungsverfahren

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, bewerben Sie sich bitte bis zum 17.02.2018 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite
http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Prüfungsurkunde/-zeugnis zum Berufsabschluss, Schulabschlusszeugnis und ggf. Arbeitszeugnisse/Beurteilungen) als Anlage in Ihr Kandidatenprofil hoch.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren Berufsabschluss und unter „Berufserfahrung“ die letzten drei Arbeitgeber (inklusive des aktuellen Arbeitgebers).

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner

Inhalt der Stellenausschreibung: Herr Lansmann (Tel: 0451 6208-310)

tarifliche Fragen: Frau Deutschmann (Tel. 0451 6208-120)