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Sachgebietsleiterin / Sachgebietsleiter (20172013_0002)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Wir sind der maritime Dienstleister und damit Partner des Bundes für die Seeschifffahrt, den Umweltschutz auf See und Meeresnutzung.

Das BSH ist eine moderne, dynamische und zukunftsorientierte Behörde mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. An ihren zwei Standorten in Hamburg und Rostock und auf fünf Schiffen in Nord- und Ostsee bietet das BSH interessante Ausbildungs- und Arbeitsplätze mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die "Zentralabteilung" (Z), Referat "Rechtsangelegenheiten, Zentrale Dienste" (Z1), Sachgebiet "Zentrale Dienste Rostock" (Z14), unbefristet, eine/einen

Sachgebietsleiterin / Sachgebietsleiter

Der Dienstort ist Rostock.
Referenzcode der Ausschreibung 20172013_0002

Bewerbungsfrist: 10. Januar 2018
Arbeitsbeginn: nächstmöglicher Zeitpunkt
Arbeitszeit: Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart: unbefristet
Laufbahn: gehobener Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschäftigte / Beamte

Arbeitsort

Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Ort: Rostock
PLZ: 18057
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

Aufgabengebiet

  • Leitung und Organisation des Sachgebietes am Standort Rostock mit derzeit 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Bearbeitung von Grundsatzangelegenheiten des Sachgebietes, insbesondere in der Hausbewirtschaftung, Liegenschaftsverwaltung
  • Kooperation mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und mit dem Betrieb für Bau- und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V) bezüglich der Liegenschaftsverwaltung und der technischen Betriebsdienste
  • Materialverwaltung und Inventarisierung
  • Fahrbereitschaft und Fuhrparkverwaltung
  • Registratur und Botendienst
  • Bewachungsdienstleistungen; Kantinenangelegenheiten

Anforderungen

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Befähigung für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes (z.B. erfolgreich abgeschlossene Laufbahnprüfung) oder ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium vergleichbarer Fachrichtung oder eine bestandene Angestelltenprüfung II oder eine erfolgreich abgeschlossene Fortbildung zum/zur Verwaltungsfachwirt/in oder vergleichbare Fähigkeiten sowie
  • Kompetenz in Mitarbeiter- und Beschäftigtenführung

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen des Aufgabengebietes, insbesondere in der Liegenschaftsverwaltung, im Gebäudemanagement und in der Abwicklung von Baumaßnahmen in Zusammenarbeit mit Bau- und Liegenschaftsbehörden
  • Vertiefte Kenntnisse in unterschiedlichen Aufgabenbereichen der Verwaltung, insbesondere der inneren Verwaltung
  • Planungs- und Organisationsfähigkeit
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Durchsetzungsvermögen, Überzeugungsfähigkeit
  • Leistungs-, Einsatzbereitschaft
  • Servicementalität, Kundenzufriedenheit
  • Kompetenz in Genderfragen

Arbeitgeber-Leistungen

Die Eingruppierung erfolgt vorbehaltlich der tariflichen Bewertung in Entgeltgruppe 11 / Entgeltgruppe 12 TVöD soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft. Änderungen bleiben vorbehalten. Für Beamte/innen ist der Dienstposten nach A12 gereiht.

Bei Vorliegen aller beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen wird eine Verbeamtung in Aussicht gestellt.

Tarifbeschäftigte des Bundes werden darauf hingewiesen, dass der Dienstposten während der Erprobung nur vorübergehend übertragen wird und während der Erprobungszeit keine Höhergruppierung erfolgt, sondern – wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – eine Zulage nach § 14 Abs. 3 TVöD bezahlt wird.

Besondere Hinweise

Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Frauen werden verstärkt zur Bewerbung aufgefordert. Frauen werden bei gleicher Qualifikation nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des Bundesgleichstellungsgesetzes wird hierbei Rechnung getragen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Die Auswahl erfolgt durch eine Auswahlkommission.

Bewerbungsverfahren

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, bewerben Sie sich bitte bis zum 10.01.2018 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite
http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Berufsabschlusszeugnisse und -urkunden bzw. Studienabschlusszeugnisse und -urkunden sowie qualifizierte Arbeitszeugnisse/Beurteilungen) als Anlage in Ihrem Kandidatenprofil hoch. Arbeitszeugnisse sind lückenlos vorzulegen, einschließlich eines aktuellen Zeugnisses, das nicht älter als 3 Jahre ist.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Berufs-/Studienabschluss mit Ausprägung.

Für Bachelorabschlüsse ist zwingend ein Akkreditierungsnachweis des Studiengangs Ihrer Hochschule einzureichen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.akkreditierungsrat.de

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen ist der entsprechende Nachweis der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss vorzulegen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der ZAB unter http://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner

Fachliche Auskünfte: Frau Marion Hinrichs (Tel.: +49(0)40 3190-2101, E-Mail: marion.hinrichs@bsh.de).

Allgemeine Fragen: Herr Christoph Ahl (Tel.: +49(0)381 4563-693, E-Mail: christoph.ahl@bsh.de).