Navigation und Service

Umweltingenieurin/Umweltingenieur (FH-Diplom/Bachelor), Umwelttechnikerin/Umwelttechniker (FH-Diplom/Bachelor) oder Umweltschutztechnikerin/Umweltschutztechniker mit vergleichbaren Kenntnissen und Fähigkeiten als Sachbearbeiter/in des gehobenen technischen Dienstes (20171736_0002)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Wir sind der maritime Dienstleister und damit Partner des Bundes für die Seeschifffahrt, den Umweltschutz auf See und Meeresnutzung.

Das BSH ist eine moderne, dynamische und zukunftsorientierte Behörde mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. An ihren zwei Standorten in Hamburg und Rostock und auf fünf Schiffen in Nord- und Ostsee bietet das BSH interessante Arbeitsplätze mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ein umfangreiches Fortbildungsangebot fördert die Entwicklung nach individuellem Bedarf. Dabei ermöglichen flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und attraktive Teilzeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das BSH fördert die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Es ist bestrebt, den Frauenanteil in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu erhöhen.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Abteilung „Schifffahrt“ (S), Referat „Umweltschutz im Seeverkehr, Gefahrenabwehr, sonstige Rechtsangelegenheiten der Abteilung“ (S4), Sachgebiet „Umweltschutz im Seeverkehr“ (S41), befristet voraussichtlich bis zum 31.12.2019, eine/einen

Umweltingenieurin/Umweltingenieur (FH-Diplom/Bachelor),
Umwelttechnikerin/Umwelttechniker (FH-Diplom/Bachelor) oder
Umweltschutztechnikerin/Umweltschutztechniker
mit vergleichbaren Kenntnissen und Fähigkeiten
als Sachbearbeiter/in des gehobenen technischen Dienstes

Der Dienstort ist Hamburg.
Referenzcode der Ausschreibung 20171736_0002

Bewerbungsfrist: 8. Dezember 2017
Arbeitsbeginn: nächstmöglicher Zeitpunkt
Arbeitszeit: Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart: befristet
Laufbahn: gehobener Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschäftigte / Beamte

Arbeitsort

Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Ort: Hamburg
PLZ: 20359
Bundesland: Hamburg

Aufgabengebiet

  • Mitarbeit an und Durchführung von technischen Zulassungsverfahren für Ballastwasserbehandlungssystemen
  • Bearbeitung von technischen Grundsatzangelegenheiten im Zusammenhang mit der Zulassung von Ballastwasserbehandlungssystemen
  • Bearbeitung von technischen Grundsatzangelegenheiten im Zusammenhang mit der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten nach dem MARPOL-Übereinkommen (MARPOL 73/78)
  • Mitarbeit bei der Vorbereitung der nationalen Umsetzung des Ballastwasserübereinkommens

Anforderungen

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Abgeschlossenes technisches Hochschulstudium der Fachrichtungen Umweltingenieurwissenschaften, Umwelttechnik
  • oder abgeschlossene Ausbildung zum/zur Umweltschutztechniker/in mit vergleichbaren Kenntnissen und Fähigkeiten
  • Englische Sprachkenntnisse der Niveaustufe B2 (GER)

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Kenntnisse in öffentlich-rechtlichen Zulassungsverfahren
  • Umfassende Kenntnisse in der maritimen Umwelttechnik (z.B.: Ballastwasserbehandlungsanlagen, Abwasserbehandlungsanlagen, Abgasreinigungsanlagen)
  • Kenntnisse und Bereitschaft zur vertieften Einarbeitung in Umwelttechnologien und Technische Belange der Seeschifffahrt
  • Selbständige, eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Planungs- und Organisationsfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Analysefähigkeit, logisches Denken

Arbeitgeber-Leistungen

Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 11 TVöD soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Umweltschutztechniker/innen ohne FH-Diplom/Bachelor können lediglich in Entgeltgruppe 10 TVöD eingruppiert werden. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft. Änderungen bleiben vorbehalten.

Besondere Hinweise

Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Frauen werden verstärkt zur Bewerbung aufgefordert. Frauen werden bei gleicher Qualifikation nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des Bundesgleichstellungsgesetzes wird hierbei Rechnung getragen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Die Auswahl erfolgt durch eine Auswahlkommission.

Bewerbungsverfahren

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, bewerben Sie sich bitte bis zum 08.12.2017 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite
http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Berufsabschlusszeugnisse und -urkunden bzw. Studienabschlusszeugnisse und -urkunden sowie qualifizierte Arbeitszeugnisse/Beurteilungen) als Anlage in Ihrem Kandidatenprofil hoch. Arbeitszeugnisse sind lückenlos vorzulegen, einschließlich eines aktuellen Zeugnisses, das nicht älter als 3 Jahre ist.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Berufs-/Studienabschluss mit Ausprägung.

Für Bachelorabschlüsse oder Masterabschlüsse an einer Fachhochschule ist zwingend ein Akkreditierungsnachweis des Studiengangs Ihrer Hochschule einzureichen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.akkreditierungsrat.de.

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen ist der entsprechende Nachweis der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss vorzulegen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der ZAB unter http://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html.

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner

Fachliche Auskünfte: Frau Sabine Reuland (Tel.: +49(0)40 3190-7411, E-Mail: Sabine.Reuland@bsh.de)

Allgemeine Fragen: Herr Maik Aschenbeck (Tel.: +49(0)40 3190-2225, E-Mail: Maik.Aschenbeck@bsh.de).