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Bootsführerin / Bootsführer (20171341_0002)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Wir sind der maritime Dienstleister und damit Partner des Bundes für die Seeschifffahrt, den Umweltschutz auf See und Meeresnutzung.

Das BSH ist eine moderne, dynamische und zukunftsorientierte Behörde mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. An ihren zwei Standorten in Hamburg und Rostock und auf fünf Schiffen in Nord- und Ostsee bietet das BSH interessante Arbeitsplätze mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Ein umfangreiches Fortbildungsangebot fördert die Entwicklung nach individuellem Bedarf. Dabei ermöglichen flexible Arbeitszeiten, Telearbeit und attraktive Teilzeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das BSH fördert die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen. Es ist bestrebt, den Frauenanteil in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, zu erhöhen.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sucht zum 27.11.2017 für die Abteilung „Nautische Hydrographie“ (N), Referat „Schiffe und Geräte“ (N3), Sachgebiet "Einsatz der Schiffe“ (N32), unbefristet, eine/einen

Bootsführerin / Bootsführer

Das Einsatzgebiet ist Nord- und Ostsee.
Der Dienstort ist Hamburg.
Referenzcode der Ausschreibung 20171341_0002

Bewerbungsfrist: 2. Oktober 2017
Arbeitsbeginn: 27.11.2017
Arbeitszeit: Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart: unbefristet
Laufbahn: mittlerer Dienst
Bewerbergruppe: Tarifbeschaeftigte

Arbeitsort

Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Ort: Hamburg
PLZ: 20359
Bundesland: Hamburg

Aufgabengebiet

  • Führen von Vermessungsbooten nach Kursangaben durch den Vermessungsleiter/in bzw. durch installierte Vermessungssysteme
  • Führen des Bootes zum Tauchereieinsatz
  • Durchführung von Verpeilungen küstennaher Gewässer, auch flacher Uferzonen und Häfen
  • Instandhaltung, Wartung und Pflege des Schiffes und der Vermessungsboote einschließlich aller Einrichtungen
  • Seemännische Tätigkeiten an Bord des Vermessungsschiffes

Anforderungen

Zwingende Anforderungskriterien:

  • Gültiges Befähigungszeugnis über die Befähigung für den Dienst als Offizier/in oder Kapitän/in auf Kauffahrteischiffen mit einer Bruttoraumzahl bis zu 500 in der Nationalen Fahrt oder gleichwertiges Befähigungszeugnis bzw. Patent (AN); alternativ ein gültiges Befähigungszeugnis für den Dienst als Kapitän/in auf Fischereifahrzeugen (mind. BKü) oder gleichwertig
  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Schiffsmechaniker/in oder einem verwandten Beruf (z.B. Matrose/in, Fischwirt/in)
  • Nachweis über die Befähigung nach VI/1 der Anlage zum STCW-Übereinkommen (Sicherheitsgrundausbildung)
  • Nachweis über die Befähigung nach VI/2der Anlage zum STCW-Übereinkommen (Rettungsbootsmann)
  • Nachweis über die Befähigung nach VI/3 der Anlage zum STCW-Übereinkommen (Fortschrittliche Brandbekämpfung)
  • Gültiges UKW-Betriebszeugnis für Funker (UBZ)
  • Gültige Seediensttauglichkeit nach I/9 der Anlage zum STCW-Übereinkommen

Wichtige Anforderungskriterien:

  • Fortbildung zum/zur Tauchersignalmann/Tauchersignalfrau
  • Analysefähigkeit, logisches Denken
  • Konfliktfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Sorgfalt/Genauigkeit
  • Teamfähigkeit

Arbeitgeber-Leistungen

Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 8 TVöD soweit die persönlichen und tariflichen Anforderungen erfüllt sind. Im Hinblick auf Personalgewinnung und Personalentwicklung wird die Stufenzuordnung im Einzelfall geprüft. Änderungen bleiben vorbehalten

Tarifbeschäftigte des Bundes werden darauf hingewiesen, dass der Dienstposten während der Erprobung nur vorübergehend übertragen wird und während der Erprobungszeit keine Höhergruppierung erfolgt, sondern – wenn die Voraussetzungen erfüllt sind – eine Zulage nach § 14 Abs. 3 TVöD bezahlt wird.

Besondere Hinweise

Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Frauen werden verstärkt zur Bewerbung aufgefordert. Frauen werden bei gleicher Qualifikation nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des Bundesgleichstellungsgesetzes wird hierbei Rechnung getragen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Die Auswahl erfolgt durch eine Auswahlkommission.

Bewerbungsverfahren

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, bewerben Sie sich bitte bis zum 02.10.2017 über das Elektronische Bewerbungsverfahren (EBV) auf der Einstiegsseite
http://www.bav.bund.de/Einstieg-EBV

Hier geben Sie bitte den oben genannten Referenzcode ein.

Bitte laden Sie im weiteren Verlauf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Befähigungsnachweise, Seediensttauglichkeitszeugnis, Berufsabschlusszeugnisse und –urkunden bzw. Studienabschlusszeugnisse und -urkunden sowie qualifizierte Arbeitszeugnisse/Beurteilungen) als Anlage in Ihrem Kandidatenprofil hoch. Arbeitszeugnisse sind lückenlos vorzulegen, einschließlich eines aktuellen Zeugnisses, das nicht älter als 3 Jahre ist.

Zusätzlich pflegen Sie bitte in Ihrem Kandidatenprofil unter „Ausbildung/Abschlüsse“ Ihren entsprechenden Berufs-/Studienabschluss mit Ausprägung.

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter http://anabin.kmk.org/no_cache/filter/hochschulabschluesse.html

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Elektronischen Bewerbungsverfahren steht Ihnen die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter der Rufnummer 04941 602-240 zur Verfügung.

Ansprechpartner

Fachliche Auskünfte: Frau Bräuer (Tel.: +49(0)40 3190-4320, E-Mail: ann-christin.braeuer@bsh.de).

Allgemeine Fragen: Frau Ehlert (Tel.: +49(0)40 3190-2224, E-Mail: katharina.ehlert@bsh.de).