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In welchen Fällen wird bereits vor dem technischen Abschluss der Frequenzverlagerung gezahlt?

Sofern der Zuteilungsinhaber auf der Grundlage einer von der Bundesnetzagentur zugesicherten gleichwertigen Ersatzfrequenz einen Verzicht auf eine Frequenzzuteilung erklärt, für die im Rahmen der Räumung des Frequenzbereiches 694 bis 790 MHz ein Frequenzwechsel erforderlich wäre, wird die Ausgleichszahlung bis zu 18 Monate vor dem vollständigen technischen Abschluss der Frequenzverlagerung geleistet. Die Verzichtserklärung muss sich auf den in der Zusicherung der Bundesnetzagentur genannten Zeitpunkt des Frequenzwechsels beziehen.