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Sendernetzbetreiber (KoRuFu)

Hier finden Sendernetzbetreiber alle nötigen Informationen, um ihren Antrag auf Ausgleichszahlungen zu stellen.

Bund und Länder haben gemeinsam entschieden, dass Frequenzen aus dem Frequenzbereich 694 bis 790 MHz (sogenannte Digitale Dividende II) in 2015 an den Mobilfunk vergeben und dann ab 2017 regional sowie möglichst ab Mitte 2018 bundesweit für mobiles Breitband genutzt werden sollen.

Bislang wird der Frequenzbereich u. a. von Sendernetzbetreibern zur Verbreitung terrestrischen Fernsehrundfunks (DVB-T) genutzt. Um die Mobilfunknutzung zu ermöglichen, müssen die bisherigen Rundfunk-Frequenznutzungen vom Frequenzbereich 694 bis 790 MHz in den Frequenzbereich 470 bis 694 MHz verlagert werden. Die hierfür notwendigen Umstellungskosten sollen in Form von Ausgleichszahlungen kompensiert werden

Sie haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Ausgleichszahlungen für diese Umstellungskosten zu stellen.

Rechtsgrundlage ist die „Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen für Ausgleichszahlungen an Sendernetzbetreiber des terrestrischen Fernsehrundfunks für aus der Umwidmung der Frequenzen im Frequenzbereich 694 bis 790 MHz resultierende Umstellungskosten (RL-UmstKoRuFu700)" vom 18. September 2015. In dieser Richtlinie sind u.a. die Grundsätze, Antragsberechtigungen, Höhe und Fälligkeit der Ausgleichszahlungen sowie das Bewilligungsverfahren ausführlich beschrieben.

Antragsvoraussetzungen

Erfüllen Sie die Voraussetzungen, um einen Antrag auf Ausgleichszahlungen zu stellen?

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Antragstellung (Online-Portal)

Auf unserem Online-Portal können Sie Ihren Antrag stellen.

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Ausfüllhilfe

Die Ausfüllhilfe gibt Ihnen wichtige Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung.

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Fragen und Antworten

Hier haben wir für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt.

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